
Border Terrier
Jagd- und Familienhund

Mein Name ist Johan Hamilton, und ich betreibe diese Seite. Meine Jagdleidenschaft begann in meiner frühen Jugend, als ich meinen ersten Hund bekam – einen Drahthaardackel. Seitdem folgten viele weitere Rassen, und heute verfüge ich über fast 50 Jahre Erfahrung in der Jagd mit Hunden. Im Laufe der Jahre habe ich mich auch mit der Zucht beschäftigt und viele Jahre im Bereich Tiergesundheit gearbeitet, was mir eine umfassende und praxisnahe Sicht auf Hunde, Zucht und ihre Funktion ermöglicht hat.
Heute besitze ich drei Border Terrier. Während der Jagdsaison bin ich mindestens einmal wöchentlich als Hundeführer dabei. Ich habe Arbeitsterrier schon immer geschätzt, aber der Border Terrier hat einen besonderen Platz in meinem Herzen – eine Rasse, die, richtig gezüchtet, ein ausgeglichenes Wesen im Haus mit Mut, Arbeitswillen und Jagdtalent im Wald vereint.
Die Border Terrier Gesellschaft ist organisatorisch dem Schwedischen Terrier Club untergeordnet. Der Terrier Club verfügt über einen Jagdausschuss, der aus drei Personen besteht – dem Vorsitzenden und zwei weiteren Mitgliedern –, von denen keiner selbst Jäger ist. Dies sagt leider viel über die aktuellen Entwicklungsprioritäten aus. Wenn die Jagd nicht ausreichend vertreten ist, drohen auch die Jagdeigenschaften in den Hintergrund zu rücken. Das Ergebnis ist eine bekannte Entwicklung: Eine Arbeitsrasse, die sich zunehmend auf Ausstellungsideale und Schönheitsbewertungen konzentriert, während die Eigenschaften, die die Rasse einst wertvoll machten, verloren gehen.
Diese Seite ist daher auch Adolf Hamilton, dem Gründer des Schwedischen Kennel Clubs, gewidmet, dessen Ziel die Förderung der Zucht reinrassiger und leistungsfähiger Jagdhunde war. Angesichts der Tatsache, dass die Jagdfunktion sowohl im SKK als auch im Schwedischen Terrier Club zunehmend in den Hintergrund rückt, fragt man sich unwillkürlich, was er wohl zu dieser Entwicklung gesagt hätte.
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