
Border Terrier
Jagd- und Familienhund




Hundeführer befestigen oft eine Glocke an einem ruhig laufenden Hund, damit die Schützen ihn rechtzeitig hören können. Die Glocke wird hinten an der Signal- oder Schutzweste angebracht, damit sie sich nicht mit Schnee füllt und der Hund sie nicht so nah an den Ohren tragen muss. Viele Hundeführer haben beobachtet, dass Wildschweine und Rehe durch das Geräusch misstrauisch werden und leichter ausbrechen. Auch Wölfe sollen sich vor dem Klang einer Glocke fürchten. Die abgebildete Glocke, ein bewährtes Modell, kann bei decathlon.se erworben werden.
Ein weiterer Tipp ist, die GPS-Antenne mit sogenanntem Vulkanisierband am Kragen zu umwickeln. Dadurch wird die Antenne besser fixiert und löst sich nicht so leicht.
Benötigt ein Border Terrier eine Schutzweste? Das hängt ganz vom Hund ab, denn genau wie wir Menschen sind auch Border Terrier unterschiedlich vorsichtig. Manche halten sich gekonnt von Zähnen und Hufen fern, während andere felsenfest davon überzeugt sind, ein 150 kg schweres Wildschwein im Handumdrehen zu Tode beißen zu können. Letztere scheinen oft felsenfest davon überzeugt zu sein: „Irgendwann klappt es schon!“, trotz zahlreicher Tierarztbesuche. Beobachten Sie Ihren jungen Hund genau: Wie verhält er sich in der Nähe von Wild oder anderen Dingen, die er als gefährlich einstufen könnte? Dann bekommen Sie einen Hinweis darauf, ob eine Schutzweste nötig ist oder nicht.
Apropos gefährliches Verhalten: Wenn Sie eine tote Viper finden – was immer wieder auf den Straßen vorkommt –, heben Sie sie auf und nutzen Sie sie, um Ihrem Hund beizubringen, sie nicht anzufassen. Das funktioniert erstaunlich gut, vermutlich weil Vipern einen sehr markanten Geruch haben. Muss Ihr Hund mit einem Vipernbiss zum Tierarzt, ist das lebensbedrohlich und erfordert ein Serum, das, gelinde gesagt, teuer ist.